Der Bundestrainer und seine Vasallen haben es geschafft


Haben diese jahrelang propagiert und die deutschen Züchter irre geführt, ein wenig Vollblut in den hinteren Generationen würde für ein Spitzenvielseitigkeitspferd ausreichen, so findet diese bei den Spitzenkaderreitern offensichtlich keinen Zuspruch.

War jüngst zu erfahren, dass sich ein deutscher Weltklassereiter nach Irland auf Pferdesuche begab, um dort vollblutgeprägte Pferde für den Hochleistungssport zu kaufen.

Kann es sein, dass die vom Bundestrainer propagierten und empfohlenen Pferde mit ein wenig Blut in den hinteren Generationen für den Spitzensport nicht ausreichen?

Das einige seiner Empfehlungen keine lange Kaderzugehörigkeit hatten, ist kein Geheimnis.

Traurig für die deutsche Züchterschaft und vor allem für den deutschen Vielseitigkeitssport nun wieder, wie vor Jahren, die guten Vielseitigkeitspferde im Ausland suchen zu müssen.


  


 


Wozu noch Vollblut?

Das moderne Vielseitigkeitspferd


Der Kommentator beim Bundeschampionat, Bundestrainer Melzer, sieht das moderne Vielseitigkeitspferd, gleichzeitig Bundeschampion, in blutleeren Viertelblütern.

Warum der Bundestrainer trotz unveränderter Prüfungsbedingungen mit einem mal auf einen hohen Vollblutanteil verzichtet, mag seine Gründe haben.


Die weltweiten Statistiken sagen etwas anderes aus, betrachtet man die Top Platzierungen in der Zuchtweltrangliste, die vorderen Platzierungen auf internationalen Veranstaltungen und selbst in Herrn Melzers Bundeskader hat kein Pferd einen so geringen Vollblutanteil.


Wenn dann noch die richtenden Wasserträger beim Bundeschampionat die Dressur des Bundeschampions trotz Fehler mit der Höchstnote bewerten, dann gibt das zu denken.


Ein falscher Weg die Züchterschaft vom Einsatz des Vollblutes abzuhalten, denn die bekannten Vorteile des hoch im Blut stehenden Pferdes kann der Warmblüter nicht liefern.


  



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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